20. Januar

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20. Januar

 

Warum?

 

Ein Wort, dass uns ständig beschäftigen kann. Das Fatale ist, dass wir oft in Situationen danach fragen, in denen es keine Antworten gibt. Nach einem plötzlichen Todes- oder Unglücksfall, zum Beispiel.

Mir hilft dann das Wörtchen "warum" nicht viel weiter. Ich konstruiere meine Gedanken um dieses Wörtchen und befinde mich dann recht schnell in einem Gedankenkarussell. Dort wieder auszusteigen gelingt oft nicht und wenn, dann sitze ich bald wieder in diesen Gedanken um das Wort "warum" fest. Ich habe mal gehört, dass es im Hebräischen das Wort "warum" nicht geben soll. Wie dem auch sein, finde ich den Gedanken sehr charmant. Wenn es das Wort nicht gibt, darf ich zwangsläufig nach etwas Anderem fragen. Die Hebräer sollen viel mehr nach dem „wozu“ fragen. Wozu dient mir dieses Ereignis? Zu welcher Erkenntnis kann ich kommen. Welche Lehre kann ich für mich und mein Leben daraus ziehen?

Diese Fragen sind in die Zukunft, nach vorn gerichtet. Dem Leben zugewandt. Das Wort "warum" schaut zurück und versucht das Unergründliche zu ergründen. Wenden wir uns dem Leben zu und stellen die richtigen Fragen.

Jeden Vorteil erkaufe ich mir mit mindestens einem Nachteil oder in jedem Nachteil steckt immer auch ein Vorteil!

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10.01.1993

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