1. Februar

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1. Februar

 

Zugeben ist die halbe Miete

Wir müssen oft über unseren Schatten bringen. Über den größten Schatten musste ich springen, in dem ich zugegeben habe zu viel Alkohol zu konsumieren. Ich war nicht mehr in der Lage, ohne Alkohol auszukommen. Ja zuzugeben, dass ich abhängig bin.

Mit welchen Widerständen in mir musste ich mich nicht alles auseinandersetzen. Was sollen die Leute denken? Ich bin doch kein Alkoholiker! Alkoholiker sind die, die unter der Brücke leben!

Erst als ich diese Widerstände in mir überwunden hatte war der Weg in die Abstinenz frei. Damit sage ich nicht, dass ab diesem Zeitpunkt alles von selbst lief, doch es stand nach der Akzeptanz eine andere Motivation dahinter.

Irgendjemand hat mal gesagt:

„Ich kümmere mich lieber um meinen Charakter als um meinen Ruf, denn mein Charakter ist das, was ich bin, und mein Ruf ist das, was andere aus mir machen.“

 

Jeden Vorteil erkaufe ich mir mit mindestens einem Nachteil oder in jedem Nachteil steckt immer auch ein Vorteil!

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So lange lebe ich abstinent!

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10.01.1993

Mit Selbsthilfe und Therapie, habt ihr eine gute Chance es auch zu schaffen!



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