3. Februar

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3. Februar

 

„Höre zu und lerne!“

Für mich gehören diese vier Worte in dieser Reihenfolge an einander gereiht, zu einer der grundlegendsten Weisheiten die ich mir empfohlen habe. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich vorpreschen und schon antworten möchte, bevor mein Gegenüber zum Ende gekommen ist. Dies tue ich in der Annahme zu wissen wie er endet.

Da spielt mir mal wieder meine Ungeduld einen Streich. Ohne zu wissen worauf er überhaupt hinaus möchte habe ich schon die Antwort auf den Lippen und früher auch ausgesprochen. Nicht nur das ich ihn in seinen Gedankengängen unterbrochen habe, habe ich mir die Erkenntnis genommen was sie/er wirklich möchte. Mal ganz abgesehen davon, dass es respektlos ist.

Oft hatte ich schon die perfekte Lösung seines Problems oder posaunte eine Erwiderung heraus, weil ich nicht Ihrer/Seiner Meinung war. Mittlerweile habe ich gelernt und auch abgespeichert, dass eine schnelle Lösung keine gute Lösung ist und überlege auch ob ich aus dem Gesagten, welches meine Zustimmung nicht gewonnen hat, etwas lernen kann.

Manchmal ist eben Zuhören wichtiger als eine Lösung parat zu haben.

Shakespeare sagte einmal:

„Es ist die Krankheit des Nicht-Zuhörens, die mir Sorgen macht“

 

Jeden Vorteil erkaufe ich mir mit mindestens einem Nachteil oder in jedem Nachteil steckt immer auch ein Vorteil!

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