11. Februar

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11. Februar

 

Do wat du wullt, de Lüüd snackt doch.

 

In dem was wir tun oder auch nicht tun, werden wir immer Anstoß erzeugen. Wir können uns nicht so verhalten, dass alle Menschen in unserer Umgebung es gut finden. Es wird immer Menschen geben, die sich über das eine oder andere tun aufregen.

Deshalb ist es einfach nur gut, sich so zu verhalten wie wir es für richtig halten und so wie wir es mögen. Wir leben unser Leben und das der anderen.

Nur wenn wir so leben wie es uns gut tut können wir auf Dauer glücklich und zufrieden werden. Selbst ein Ehepaar, welches schon diamantene Hochzeit gefeiert hat, ist noch nicht so auf einander eingespielt, dass es nicht Kritik an dem anderen gäbe. Ein befreundetes Ehepaar welches die diamantene Hochzeit fast erreicht hat, sagen, „Wir sind oft verschiedener Meinung, nur sehen wir es nicht als Widerspruch an sich, sondern als Bereicherung für uns selbst.

Ich muss nicht mit allem einverstanden sein, doch ich könnte mich mit dem „Fremden“, was sich für mich so anfühlt, anfreunden und auseinandersetzen um es kennen und schätzen zu lernen. Leben wir es denen, die immer etwas „zu Meckern“ haben, vor und machen es besser.

Ein schlauer Politiker hat letztens in einem Betrag gesagt: „Es reicht nicht es besser zu wissen, sondern wir sind dann aufgerufen es in demokratischer Weise besser zu machen“

 

Jeden Vorteil erkaufe ich mir mit mindestens einem Nachteil oder in jedem Nachteil steckt immer auch ein Vorteil!

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