16. Februar

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16. Februar

 

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.
Marie von Ebner-Eschenbach

 

Machen anstatt verschieben. Zu diesem Spruch, fällt mir eine Geschichte ein, die mir jemand erzählte, als ich mit meinem Leben haderte. Ich haderte so sehr, dass ich den Sinn meines Lebens in Zweifel zog. Ich stellte Bedingungen an mein Leben. Wenn das anderes wäre oder wenn erst mal das soweit ist, dann…

Über das Bejammern meiner damaligen Lebenssituation habe ich mein Leben an sich vergessen. Ich wollte mich in meinem Selbstmitleid baden, weil ich darüber eine Anerkennung von außen bekam. „Man Du hast es aber auch schwer!“ Auf diese Anerkennung wollte ich nicht verzichten, war es doch das Einzige was ich noch hatte. Als mir das bewusst wurde legte ich das Jammern ab und begann an meiner Lebenssituation zu feilen. Ging wieder nach draußen und igelte mich nicht ein. Machte eine ehrenamtliche Ausbildung zum Seelsorger und Berater. Lernte andere Menschen, damit andere Sichtweisen kennen und konnte mich mit meinen gemachten Erfahrungen einbringen. Es kam wieder Lebensfreude in mein Leben und auch die Anerkennung hielt wieder Einzug. Dieses Mal aber eine Anerkennung, die positive Lebensereignisse anerkannte.

Jeden Vorteil erkaufe ich mir mit mindestens einem Nachteil oder in jedem Nachteil steckt immer auch ein Vorteil!

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