27. Februar

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27. Februar


Verba docent, exempla trahunt.

Worte lehren, Beispiele bekehren.


Oh wie ist das wahr? Ich hatte schon so viel gelernt und doch hatte ich den Dreh zum Aufhören noch nicht raus. Ich wusste nur, wollte ich nicht untergehen, musste ich die Flasche endgültig zur Seite stellen. Doch der Mut fehlte mir. Die Angst, ich kann doch ohne Alkohol nicht leben, war größer.

Es war letztendlich ein „Cocktail“ (ich finde, ein sehr passendes Wort in diesem Zusammenhang) aus mehreren Bestandteilen brachte mich dann dazu mutig zu sein. Die völlige Isolation und die damit verbundene Einsamkeit, der finanzielle Druck und nicht zuletzt die vielen abstinent lebenden Beispiele, die ich in den Gruppen kennen lernen durfte.

Dieses immer wieder vor Augen zu haben und gleichzeitig ihre Geschichte zu kennen, machte mir Mut. Auf der einen Seite zu wissen sie waren genauso schlimm und manche noch schlimmer dran wie ich und auf der anderen Seite zu sehen wie sie sich in Ihrer Abstinenz zum blühenden Wesen und gleichzeitig wieder zu einem voll integriertem Mitglied dieser Gesellschaft entwickelt haben.

Ich sah es immer wieder in den Gruppen – Es funktionierte!


Also probierte ich es aus und wurde vom Leben belohnt.

Jeden Vorteil erkaufe ich mir mit mindestens einem Nachteil oder in jedem Nachteil steckt immer auch ein Vorteil!

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So lange lebe ich abstinent!

Abstinenztage

10.01.1993

Mit Selbsthilfe und Therapie, habt ihr eine gute Chance es auch zu schaffen!



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