Hilfe für Margie aus Uganda

Ich bitte um Ihre Unterstützung!!!

Update!!!

Update!!! Hier noch einmal meinen tiefen Dank an alle die schon gespendet haben. Ganz viele haben außerhalb von Facebook und PayPal gespendet. Doch ein bisschen fehlt noch. Ich möchte hier noch einmal aufrufen, euch mit einem Menschen zu solidarisieren, die mit ehrlicher Arbeit ihr und das Leben ihrer jüngsten Brüder bestreiten möchte. Wir haben schon 2/3 des Geldes für eine Startausrüstung einer Schneiderei zusammen. Es fehlen umgerechnet noch 400,- €. Bitte helft.

Margie ist eine junge Frau aus Kampala. Sie hat einen Masterabschluss in Psychologie, findet coronabedingt aber keine Arbeit in Ihrem Beruf. Sie hat zwei Mädchen von der Straße aufgenommen und betreut ehrenamtlich Kinder die verbale-, körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erfahren haben. Um sich und die beiden Mädels zu versorgen hat sie sich das Schneidern beigebracht. Sie versucht eine kleine Manufaktur und Handel aufzubauen. Doch wie auch hier so auch in Uganda braucht es einen langen Atem um ein Geschäft ins Laufen zu bringen. Zu dem ist jetzt auch noch ihr Mutter verstorben und es wird von Ihr erwartet, dass sie für die beiden jüngsten Geschwister den Lebensunterhalt aufbringt. Ich selbst zahle zur Zeit ihre Miete ca. 130,- Euro im Monat. Wir haben 2/3 des Geldes, für die Maschinen und Material zusammen. Damit kann sie sofort loslegen und in die Produktion gehen. Wir dürfen bedenken, dass es in Uganda keine staatliche Absicherung gibt. Ich bitte also für Margie um eine Spende als Hilfe zur Selbsthilfe.

Leider ist es bei Facebook nur möglich per Kreditkarte zu spenden. Wer auf andere Art spenden möchte, wende sich bitte an mich. DANKE!

oder per PayPal an

gerald_erdmann(at)gmx.net

Hier geht es zur Spendenaktion!!!

Margie



Laden Sie mich ein!

Was bekommen Sie?

- Eine Lebensgeschichte die berührt

- Eine Diskussion, bei der jede Frage gestellt werden darf 

- 28 Jahre Abstinenzerfahrung

- 15 Jahre Leitungs- / Moderationserfahrung

- 59 Jahre Lebenserfahrung

- Einen authentischen Bericht über Sucht mit ihren Fallstricken

- Eine realistische Einstellung zur Co-Abhängigkeit

- Möglichkeiten bekannte Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen

- Eine Möglichkeit meine Auslagen über einen Projektantrag finanzieren zu lassen

Interessant? Dann lesen Sie bitte weiter.

Auf meiner Seite geht es um gute und unterstützenswerte Projekte, Sucht im Allgemeinen, Alkoholismus im Speziellen, um mein Buch, Selbsthilfe und nicht zuletzt um Lesungen und Diskussionen.

Sie setzen sich mit diesen Themen auseinander? Laden Sie mich zu einer Diskussion oder Lesung ein. Als Lohn bekomme ich die Aufmerksamkeit der Gäste und meine Auslagen, die in der Regel aus meinen Fahrkosten bestehen. Ich berechne Ihnen nur 22 Cent pro gefahrenen Kilometer. Hier können Sie eine Rückmeldung zu einer Lesung und Presseartikel einsehen.

"Alkohol wird zum Problem, wenn er zum Problem wird."

Wenn Alkohol immer mehr Raum, beim Konsumierenden selbst, bei einem Angehörigen oder in der Familie einnimmt und zunehmend als STÖRFAKTOR empfunden wird, dann wird es spätestens Zeit etwas zu tun. Oft fragen die Angehörigen: "Warum soll ich denn etwas tun?" Die Angehörigen empfinden die Situation als unangenehm, als störend und zunehmend als zerstörend? Nun, spätestens dann sind sie aufgerufen etwas für sich zu ändern. Den Konsumierenden können Sie nicht dazu bewegen den Konsum dauerhaft einzustellen. Sorgen Sie also für sich! Suchen Sie eine Beratungsstelle und / oder eine Selbsthilfegruppe auf. Dort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Sorgen und Nöte abzuladen und Sie bekommen Antworten auf die vielen Fragen die Sie bedrücken.

Das selbe gilt natürlich auch für den Konsumierenden, der unter seinem Konsumverhalten leidet!

Machen Sie sich auf den Weg. Es gibt einen Weg aus der Sucht aber keine allgemein gültige Lösung. Jeder Konsumierende darf seinen eigenen, auf ihn zugeschnittenen Weg finden. Genau darin steckt eine große Freiheit. 


Flaschenkinder Iserlohn e.V.

Egal wie alt ein Kind ist, das Lebensscript wird in den ersten Lebensjahren geschrieben und geprägt. Dieses Lebensscript haben wir unser ganzes Leben im Gepäck und greifen darauf oft und unbewusst zu. Wir können uns nur schwer vorstellen, wie das Lebensscript bei Menschen aus suchtbelasteten Familien aussieht. Diese Menschen leiden oft ein Leben lang und brauchen Unterstützung.

Darum bitte ich jeden Leser meiner Seite auch einmal folgende Seite zu besuchen und zu prüfen, ob diese Arbeit unterstützenswert ist. Bitte handeln Sie und unterstützen mit mir diese Arbeit.

Gerald Erdmann

Spendenkonto:

Sparkasse Iserlohn

IBAN : DE44 4455 0045 0000 7782 90     BIC: WELADED1ISL

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So lange lebe ich abstinent!

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10.01.1993

Mit Selbsthilfe und Therapie, habt ihr eine gute Chance es auch zu schaffen!



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