Laden Sie mich ein!

Was bekommen Sie?

- Eine Lebensgeschichte die berührt

- Eine Diskussion, bei der jede Frage gestellt werden darf 

- 28 Jahre Abstinenzerfahrung

- 15 Jahre Leitungs- / Moderationserfahrung

- 60 Jahre Lebenserfahrung

- Einen authentischen Bericht über Sucht mit ihren Fallstricken

- Eine realistische Einstellung zur Co-Abhängigkeit

- Möglichkeiten bekannte Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen

- Eine Möglichkeit meine Auslagen über einen Projektantrag bei den  

  Krankenkassen finanzieren zu lassen

Interessant? Dann lesen Sie bitte weiter.

Auf meiner Seite geht es um gute und unterstützenswerte Projekte, Sucht im Allgemeinen, Alkoholismus im Speziellen, um mein Buch, Selbsthilfe und nicht zuletzt um Lesungen und Diskussionen.

Sie setzen sich mit diesen Themen auseinander? Laden Sie mich zu einer Diskussion oder Lesung ein. Als Lohn bekomme ich die Aufmerksamkeit der Gäste und meine Auslagen, die in der Regel aus meinen Fahrkosten bestehen. Ich berechne Ihnen nur 22 Cent pro gefahrenen Kilometer. Hier können Sie eine Rückmeldung zu einer Lesung und Presseartikel einsehen.

"Alkohol wird zum Problem, wenn er zum Problem wird."

Wenn Alkohol immer mehr Raum, beim Konsumierenden selbst, bei einem Angehörigen oder in der Familie einnimmt und zunehmend als STÖRFAKTOR empfunden wird, dann wird es spätestens Zeit etwas zu tun. Oft fragen die Angehörigen: "Warum soll ich denn etwas tun?" Die Angehörigen empfinden die Situation als unangenehm, als störend und zunehmend als zerstörend? Nun, spätestens dann sind sie aufgerufen etwas für sich zu ändern. Den Konsumierenden können Sie nicht dazu bewegen den Konsum dauerhaft einzustellen. Sorgen Sie also für sich! Suchen Sie eine Beratungsstelle und / oder eine Selbsthilfegruppe auf. Dort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Sorgen und Nöte abzuladen und Sie bekommen Antworten auf die vielen Fragen die Sie bedrücken.

Das selbe gilt natürlich auch für den Konsumierenden, der unter seinem Konsumverhalten leidet!

Machen Sie sich auf den Weg. Es gibt einen Weg aus der Sucht aber keine allgemein gültige Lösung. Jeder Konsumierende darf seinen eigenen, auf ihn zugeschnittenen Weg finden. Genau darin steckt eine große Freiheit. 




Hilfe für Margie aus Uganda

Ich bitte um Ihre Unterstützung!!!

Update!!!

Vielen Dank an alle die etwas dazugetan haben. Wir haben das Geld zusammen um das zu verwirklichen, was wir umsetzen wollten.

Neue Räume zum Wohnen und Arbeiten sind angemietet. Heute wird umgezogen. Danach sollen die Maschinen gekauft werden und dann kann die Produktion losgehen. Schauen Sie selbst auf

www.margies-fashion-and-trainings.center

Schauen Sie auch Ihr Beratungsangebot an. Der Name ist für die Zukunft angelegt.

Marggiesson Counseling & Wellness Center


Hier stellt Margie Kinder vor, denen Sie Bildung zukommen lassen will. Diese Kinder bzw. Jungendlichen habe aus den unterschiedlichsten Grüden keine, eine unvollständige Bildung oder möchten einen höreren Abschluß erreichen. Schaut einfach mal rein.

https://promote-education.mcw.center/

Wer wie ich nicht so gut mit dem Englischen ist, ich über setze mir die Texte immer mit deepl.com?

Wer noch etwas spenden möchte wende sich bitte an mich

oder per PayPal an

gerald_erdmann(at)gmx.net

Ps.: Das Geld ist natürlich immer knapp.

Margie

Margie

Margie

Margie


Flaschenkinder Iserlohn e.V.

Egal wie alt ein Kind ist, das Lebensscript wird in den ersten Lebensjahren geschrieben und geprägt. Dieses Lebensscript haben wir unser ganzes Leben im Gepäck und greifen darauf oft und unbewusst zu. Wir können uns nur schwer vorstellen, wie das Lebensscript bei Menschen aus suchtbelasteten Familien aussieht. Diese Menschen leiden oft ein Leben lang und brauchen Unterstützung.

Darum bitte ich jeden Leser meiner Seite auch einmal folgende Seite zu besuchen und zu prüfen, ob diese Arbeit unterstützenswert ist. Bitte handeln Sie und unterstützen mit mir diese Arbeit.

Gerald Erdmann

Spendenkonto:

Sparkasse Iserlohn

IBAN : DE44 4455 0045 0000 7782 90     BIC: WELADED1ISL

Ein Begleiter aus der Sucht.

 

Nach dem ich etwa 15 Jahre eine Selbsthilfegruppe moderiert habe, möchte ich meine Erfahrung nun auf eine andere charmante Art an die Frau oder an den Mann bringen. Charmant aus dem Grund, weil ich die Möglichkeit habe, wenn der Kontaktaufnehmende es möchte, den Menschen von Anfag an bis in die Abstinenz begleiten darf. Die Guttempler haben dafür die Möglichkeiten geschaffen. Sie bieten dem Kontaktaufnehmenden wie auch dem Soberguide einen geschützen Raum. Es wird absolut vertraulich behandelt und der Kontaktaufnehmende bestimmt wie weit er gehen möchte. Meine Ausbildung ist abgeschlossen und nun freue ich mich auf diese ehrenamtliche Arbeit. Schaut mal auf

www.soberguides.de

Das schreibt unsere Tageszeitung darüber.

www.ejz.de

 

SoberRadio

SoberRadio sendet wöchentlich neue spannende Podcasts, die jeweils am Sonntagnachmittag ausgestrahlt werden. Es kommen Experten zu Wort, die sich für ein selbstbestimmtes suchtmittelfreies Leben einsetzen. Wir reden über das Nüchtern sein, Freiheit und Unabhängigkeit. Moderator ist Roman Grandke aus Berlin. Wir reden über die ganze Bandbreite, die das Thema Sucht mit sich bringt. Betroffene Menschen, deren Angehörige und Freunde kommen mit ihren ganz individuellen Geschichten zu Wort.
  • #34 - Sonderepisode zum Internationalen Orange Day
    Zu unserer Sonderepisode zum heutigen Internationalen Orange Day begrüßen wir Hannah Wachter beim SoberRadio. Hannah ist Sozialarbeiterin und Koordinatorin des Projektes StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt im Phoenixviertel Hamburg Harburg. Im Gespräch mit Moderatorin Viktoria berichtet uns Hannah über das Projekt und welche gesellschaftliche Relevanz das Thema Partnergewalt in Deutschland hat.
  • #33 - Vom digitalen Hilfeangebot in die Präsenzgruppe
    Heute begrüßen wir Elke Lenz vom hessischen Landesverband der Guttempler beim SoberRadio. Elke ist selbst Betroffene und engagiert sich schon einige Zeit für die Suchtselbsthilfe. Im Gespräch mit Moderator Rainer erzählt uns Elke wie sie zu Beginn der Corona-Pandemie damit begonnen hat telefonische Hilfe und Beratung für Hilfesuchende anzubieten. Mit wachsenden Telefonaten entstand daraus eine digitale Gruppe, die sich laufend weiterentwickelt hat.
  • #32 - Mit 14 Jahren habe ich die Rolle des Ernährers übernommen
    Heute begrüßen wir Heiko beim SoberRadio. Heiko ist mit einem alkoholkranken Vater aufgewachsen und musste schon sehr früh Verantwortung übernehmen. Heute blickt der Anfang 30jährige auf die für ihn und seine Familie sehr schwierige Lebensphase zurück. Im Gespräch mit Moderator Rainer erzählt er uns von dieser Zeit. Heute ist Heiko nicht nur stolz auf seine Familie und vor allem auf seinen Vater, der mittlerweile seit 15 Jahren trocken ist, sondern ist auch selbst sehr erfolgreich und möchte anderen Angehörigen von suchtkranken Menschen Mut machen. Hinweis zu dieser Folge: Bei der Aufzeichnung des Podcasts gab es diesmal leider technische Probleme. Trotz Nachbearbeitung konnten wir keine perfekte Tonqualität erreichen. Wir bitten um Verständnis. Dennoch: Es lohnt sich, dem spannenden Gespräch mit Heiko zu folgen.

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So lange lebe ich abstinent!

Abstinenztage

10.01.1993

Mit Selbsthilfe und Therapie, habt ihr eine gute Chance es auch zu schaffen!



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